Der Alkoholgenuss in Europa bis zur Mässigkeits- und Enthaltsamkeitsbewegung im 18. Jahrhundert.

Alkohol im frühen Mittelalter.

Kirche und Staat hatten durch ihre vereinten Bemühungen gegen alkoholische Exzesse an den germanischen Völkern erfolgreiche Erziehungsarbeit geleistet. Alkoholische Exzesse werden in den bischöflichen Visitationsprotokollen, in den moralisierenden Schriften der Zeit, in Klosterchroniken oder in den Bruchstücken der frühen Minneliteratur kaum erwähnt. Das Leben des Volkes war im Alltag ganz alkoholfrei. Nur zu den Festen wurde in der Küche von Frauen und Töchtern, in größeren Hauswesen auch durch Köche und Bäcker das Hausbier als Festtrunk bereitet. Es gab noch keine gewerblichen Brauereien, und die Wirtshäuser waren Einkehrhäuser für die wenigen Überlandfahrer, die den geringen Welthandel auf kaum befahrbaren Straßen geleiteten. Reisen war überaus beschwerlich und kaum gekannt. Was außer Frachtfuhrleuten die Straßen belebte, waren Romfahrer, die ihre Tagesfahrten in Etappen teilten, die sie in Adelssitzen, Klöstern und bischöflichen Residenzen einkehren ließen.

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Quacksalber des alten London.

Zunehmende Üppigkeit mit den Kreuzzügen – Gewerbliche Brauereien – Wirtshäuser – Gildenwesen bringt den Trinkkomment – Stammtisch.

Die Kreuzzüge bedeuten den großen Einschnitt im europäischen Kulturleben. Die Lebensüppigkeit des Orients war nach Westen gedrungen, die Ansprüche der Lebenshaltung waren gestiegen. Die gesteigerten Bedürfnisse bedingten eine lebhafte Warenzufuhr und einen regen Verkehr durch die deutschen Länder. In den vom elften Jahrhundert ab gegründeten zahlreichen Städten erstanden Gewerbe, die nicht nur für den Bedarf der engeren Stadtgemeinde arbeiteten, sondern auch für den Verkauf in der näheren und weiteren Umgebung. Es entstanden die gewerblichen Brauereien zunächst in den Städten, dann nach und nach in Klöstern und Herrschaftssitzen. Jede Stadt bekam ihre regelmäßigen Märkte und zur Bewirtung des Menschenzustromes immer zahlreichere Gasthäuser. Die Bedeutung des Gewerbes für das Wirtschaftsleben der Städte brachte dem Handwerk die politische Machtstellung, das altgermanische Gildenwesen lebte wieder auf als Organisationsform, die die Mitglieder der einzelnen Gewerbe umschloß und als ständige Gliederung der Stadtbewohner das Stadtregiment bestimmte.

Mit den Gilden lebte auch der altheidnische Trinkkomment wieder auf. Das trinken nach Gesetz und Regel wurde gewissermaßen zur Standespflicht des Bürgers. Der allabendliche Besuch der Innungsstube bot zwar die Kontrollmöglichkeit über das satzungsgemäße Leben der Mitglieder, schweißte die Zunftgehörigen fest zusammen, stärkte das Zunftinteresse, gebar aber auch den Stammtisch mit seiner Gelegenheit, oft genug mit dem Zwang zum Trinken, der auf Jahrhunderte hinaus das Wahrzeichen des deutschen Bürgertums geblieben ist. Zweifellos haben die Innungen und ihr Brauchtum die europäische bürgerliche Kultur bis ins achtzehnte Jahrhundert stark beeinflußt. Der Begriff der bürgerlichen Behäbigkeit und Behaglichkeit mit dem Abendtrunk am Stammtisch hat von ihnen ihren Ausgang genommen. Damit auch die überschätzte Wertung des alkoholischen Getränkes im täglichen Leben.

Das Trinken ist Lebensnotwendigkeit

Das ganze spätere Mittelalter kann sich ein Leben in geordneten Verhältnissen ohne den täglichen Trunk gar nicht vorstellen. Der ist Lebensnotwendigkeit wie Essen und Schlafen. Diese Lebensanschauung ging von den Städten aus in alle Kreise der mittelalterlichen Gesellschaft über. Mönche und Geistliche huldigten ihr, auch die Lebenshaltung der Bauern war ihr verfallen. Regeln und Statuten der religiösen Orden, selbst der Bettelorden, die durch einfaches, armes, enthaltsames Leben vorbildlich wirken sollten, sehen ein tägliches Quantum alkoholischen Trunkes vor, das uns bei unserer heutigen Einstellung gegenüber der physiologischen Alkoholwirkung erschreckt.

Die Rechnungskammern der größeren und kleineren Hofhaltungen setzen selbst für Hofdamen und Kammerfrauen eine tägliche Konsummenge alkoholischen Getränkes fest, die uns heute, auf eine Anzahl Tage verteilt, in Verlegenheit bringen würde. Die Grenze zwischen Mäßigkeit und Übermaß wurde bei dieser Lebenshaltung naturgemäß allzu leicht überschritten. Man hatte selbst das Unterscheidungsvermögen darin verloren. Jedenfalls gewinnen wir aus der Literatur des ausgehenden Mittelalters den Eindruck, daß man nur die sinnlose Betrunkenheit als Unmäßigkeit wertete und in ihr mehr die körperliche Schwäche bedauerte, als die Sünde der Völlerei verurteilte.

Unmäßigkeit der Gesellschaft.

Am schlimmsten wirkte sich die Zügellosigkeit in der „Gesellschaft“ aus. Das Leben war hier nicht in den Zwang regelmäßiger Arbeit eingejocht, Müßiggang und Langeweile führten zu Bechern und Würfeln. Die Ideale ritterlichen Lebens waren mit den Kreuzzügen verschwunden. Schon im dreizehnten Jahrhundert klagen zeitgenössische Dichter, daß das Schwert nur noch die Zier, Würfel und Becher aber das Wahrzeichen des Ritters sind. Einzelne Stücke aus den „Vagantenliedern“ des Codex Buranus, die aus dieser Zeit stammen, das Lied vom „echten Adel“, der „Spiegel des Priesters“, „die Beichte des Erzpoeten“, die „Klage des Primas“, die Philippika „gegen die Schlemmer“, zeichnen ein erschreckendes Bild von der Haltlosigkeit und ungezügelten Genusssucht der europäischen Gesellschaft nach der Zeit der Kreuzzüge.

Alkohol als Steuerquelle.

Gesteigert wurde die Genussfreude der mittelalterlichen Menschheit durch den rasch einsetzenden Wohlstand, der sich mit dem Aufblühen des Handwerks und dem Aufkommen des reichen Überlandhandels über die mitteleuropäischen Städte ergoß.
Inzwischen hatten auch die Städte in der Steuer auf die alkoholischen Genussmittel eine wichtige Quelle für ihre Wirtschaftsführung erkannt. Sie erhoben den Bier- und Weinzins, die im Jahresbudget aller mittelalterlichen Städte einen der wichtigsten Einnahmeposten ausmachten. Die Steigerung des Absatzes in Bier und Wein war damit eine Lebensfrage der städtischen Kommunen und nach und nach die wichtigste Einnahmequelle aller kleineren und größeren Herrschaften geworden.

Schrankenloses Genießen der Renaissance.

In diese, dem üppigen Lebensgenuss ergebene mittelalterliche Gesellschaft kam mit dem Einbrechen der Neuzeit, mit den fantastischen Vorstellungen über die Schätze der neuentdeckten Welt eine neue Fieberwelle des exzessiven Genießens. Zunächst erfasste die vornehme Welt der Taumel des schrankenlosen Lebens. Die führenden Schichten der Renaissancemenschen leben sich im ewigen Rausche aus. Es gibt keine Bindung mehr und kein Gesetz, das höchste Lebensgesetz wird die Lust. Mahner zur Einfachheit, zur Mäßigkeit und Enthaltsamkeit werden verlacht oder, wenn sie unbequem werden, beseitigt. Mancher Bußprediger hat damals das Schicksal des Täufers erlebt.

Söldnerheere.

Das wilde Leben der Renaissancezeit fand am schnellsten Eingang in die Söldnerheere, deren Anführer einen großen Teil der Fürsten stellten, die den Ruf des Renaissance-Übermenschen geprägt haben. Aus den Söldnerscharen wurden stehende Heere, die aller Herren Länder durchzogen und in Trunk und Spiel ihre Tage ausfüllten. Die Soldateska des sechzehnten Jahrhunderts ist die Heimat der Barbarei, die im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert Europa befiel. Das Wort „Trinken“ hatte seine Geltung verloren. In Wort und Schrift verstand man nur „saufen“. Die Urkunde über die Gründung der katholischen Liga unter Maximilian von Bayern vermeldet, daß „unter großem Gesäuf“ der Bund der Fürsten zur Aufrechterhaltung der Reichsgesetze errichtet wurde. Der Churfürst Christian von Sachsen, der der Liga beigetreten war, bedankte sich bei seinem fürstlichen Gastgeber: „Er habe ihn so wohl gehalten, daß er fast keine Stunde nüchtern gewesen.“

Saufkomment.

Aus der Atmosphäre des dreißigjährigen Krieges ist der berüchtigte „Saufkomment“ entstanden, der im Wettstreit der Trinker dem leistungsfähigsten Verschlinger alkoholischer Getränke den Ehrenpreis öffentlichen Ansehens zuschreibt. Es ist selbstverständlich, daß Deutschland in allen europäischen Ländern wegen des „Saufkomments“ verrufen war. Denn Deutschland hatte dreißig Jahre lang den Schauplatz für die wilde Soldateska von ganz Europa abgegeben, während in Frankreich schon um die Wende des siebzehnten Jahrhunderts das Salonleben den rüden Ton des Wirtshauslebens verdrängt hatte.

Kampf der Kirche für Mäßigkeit – Calvin – Prediger.

Es fehlte natürlich auch in dieser wilden Zeit, in der das Übermaß im alkoholischen Genuss nicht als Unehre galt, sondern als schätzenswerte Eigenschaft, nicht an Mahnern und Predigern zur Mäßigkeit und zur Enthaltsamkeit. Die Kirche machte verzweifelte Anstrengungen der Sittenverwilderung zu steuern und erzwang auch, wenigstens im Geltungsbereich ihrer Autorität, die Wiederverankerung der Nüchternheit und Mäßigkeit als christliche Lebenstugenden. Calvins strenger, sittlicher Ernst neigte scharf zur völligen Enthaltsamkeit und in der von ihm beeinflußten kirchlichen Richtung wurde jedes Übermaß im Alkoholgenuss im allgemeinen von der öffentlichen Meinung geächtet.

Die berühmten katholischen und evangelischen Kanzelredner des siebzehnten und achtzehnten Jahrhunderts warnen eindringlich und unermüdlich vor dem „Teufel der Trunkenheit“, und durch die Reform des christlichen Lebens, wie sie seit dem Konzil von Trient allenthalben in Angriff genommen wurde, wurden Unmäßigkeit, Völlerei und exzessiver Lebensgenuß des Nimbus der Heldenhaftigkeit entkleidet. Auch die weltlichen Behörden suchten mit mehr oder weniger Erfolg der Trunksucht zu steuern. England erhöhte die Schankkonzession, Schweden setzte die Trunkenheit unter empfindliche Geldstrafe, Preußen und Hannover erließen Gesetze, daß die Trunkenheit als Vergehen bestraft werden solle. Aber jedem staatlichen Vorgehen gegen die Auswüchse des Alkoholismus sieht man die Sorge an um die Wahrung der fiskalischen Interessen, die in der Genussmittelsteuer aufs engste mit möglichst hohem Alkoholkonsum verbunden waren.

Branntwein.

Im Laufe des siebzehnten Jahrhunderts wurde die Öffentlichkeit durch die weite Verbreitung des Schnapsgenusses eindringlicher als je zuvor mit der verderblichen Wirkung des übermäßigen Alkoholgenusses bekannt. Der Trinkbranntwein, im letzten Drittel des sechzehnten Jahrhunderts als Genussmitel bekannt geworden, hatte in kurzer Zeit das Land erobert und namentlich im niederen Volke seine Opfer gefordert.

Hufeland.

Es war ja auch vor allem die sichtbare Verheerung, die der Schnapsgenuss im Volkskörper anrichtete, die die ersten Anläufe und tastenden Versuche zur Eindämmung des Alkoholgenusses hervorrief. Hufeland hat die Öffentlichkeit über die physiologischen Verheerungen des Branntweingenusses alarmiert und ist die unmittelbare Veranlassung zu dem bekannten „Branntweinedikt“ des Königs Friedrich Wilhelm III. von Preußen im Jahre 1803 gewesen.

Die moderne Antialkoholbewegung.

Mit diesem Edikt beginnt eigentlich die moderne Antialkoholbewegung. Sie wurde eingeleitet durch die in der Aufklärungszeit aufgekommene exakte Naturforschung, durch die Beobachtung der physiologischen Wirkungen des Alkoholgenusses, wodurch die phantastischen Vorstellungen der alten Medizin über die „Gesundheit“ des alkoholischen Trankes als verhängnisvoller Irrtum erwiesen wurden. Zur Feststellung der gesundheitlichen Schäden gesellten sich wirtschaftliche Erwägungen, moralische Erörterungen, so daß der neuzeitliche, Kampf gegen den Alkoholgenuß im Sinne eines Kreuzzuges für die Erhaltung und Förderung des nationalen Lebens geführt wird. In der Sorge für die Erhaltung der Rasse fordert man gebieterisch die Ausschaltung jeder Schädigung der Gesundheit, die nicht nur das gegenwärtige Geschlecht vergiftet, sondern auch die Nachkommenschaft verseucht. Das Interesse der gesunden Volkswirtschaft verbietet die Vergeudung von Vermögen und Arbeitskraft für „Genussmittel“, deren „Genusswert“ nur ein trügerisches, durch die Suggestion von Generationen genährtes Phantom ist. Und vom Gesichtspunkte der Volksmoral aus muß man im Alkoholgenuss, wie das die Gerichtsstatistik unwiderruflich beweist, eine Quelle von Roheit, sittlicher Verderbnis und menschlicher Verbrechen sehen.

So beruht der moderne Kreuzzug gegen den Alkohol merkwürdigerweise auf den gleichen intellektuellen, wirtschaftlichen und ethischen Motiven, mit denen im achten vorchristlichen Jahrhundert der chinesische Tschu-Kaiser sein Alkoholverbotsedikt eingeleitet hat. Die Aufforderung des königlichen Branntweinedikts zur Bekämpfung des Branntweingenusses nahmen sich die ersten deutschen Vereinsorganisationen zur Förderung der Enthaltsamkeit als Vereinsziel. Sie erreichten durch ihre unermüdliche Propagandaarbeit wohl einen merklichen Rückgang des Branntweingenusses. Mußten aber als Nebenwirkung ihrer Branntweinbekämpfung einen ungeheuren Aufschwung der Brauindustrie und eine sprunghafte Steigerung des Bierkonsums buchen.

Die moderne Weltbewegung.

Auch die amerikanische Nüchternheitsbewegung hat den methodischen, grundsätzlichen Kampf gegen jeden Alkoholgenuss aufgenommen und ist die Mutter aller Temperenzbewegungen (wie etwa die Anti-Saloon League) in der heutigen Welt geworden, in letzter Linie auch der Ausgangspunkt aller alkoholgegnerischen Bewegungen unserer Zeit. An der Spitze der Temperenzgesellschaften steht der 1851 gegründete Guttemplerorden, der heute weit über eine Viertel Million organisierter Mitglieder zählt.

Die Enthaltsamkeit, nicht als allgemeine sittliche Lebensforderung, sondern zunächst als Rettungsmittel für die Opfer der Trunksucht, nahm eine andere alkoholgegnerische übernationale Organisation zum Ziel, der 1877 in Genf gegründete Mässigkeitsverein des blauen Kreuzes. Neben der Fürsorge für die Alkoholopfer sollte das Ziel der Bewegung, die absolute Mäßigkeit, durch Einflüsse der Erziehung, durch Aufklärung der Öffentlichkeit über die Schäden jeden Übermaßes im Genuss, durch Einwirkung auf die Gesetzgebung erreicht werden. Auch die Blaukreuzbewegung hat, obwohl sie aus dem Caritasgedanken geboren war, der äußersten Not zu steuern, durch rührige Aufklärungsarbeit im sozialen Kampf gegen den Alkoholismus wertvolle Arbeit geleistet.

Von wissenschaftlichen und sozialen Gesichtspunkten aus arbeitet der 1883 gegründete deutsche Verein gegen den Alkoholismus an der Vorbeugung der Schäden des Alkoholmissbrauchs. Seine Schriftenfolge liefert vielfach das Rüstzeug, um den Kampf gegen den Alkoholismus in die breiten Massen zu tragen.
Eine außerordentlich rührige Werbearbeit im Sinne des altkirchlichen Ideals, wonach die Enthaltsamkeit empfehlenswerte Tugend, die Mäßigkeit Pflicht und die Unmäßigkeit Sünde ist, entfaltet die im Kreuzbündnis umfaßte, katholische Bewegung gegen den Alkoholismus. Neben der Arbeit der in einzelnen Abstinenzorganisationen gesonderten Berufsgruppen ist wohl die Erziehung und Begeisterung der Jugend zum Nüchternheitsideal das erfolgreichste Arbeitsfeld der katholischen Organisation.

Neben diesen großen internationalen Verbänden haben sich noch zahlreiche lokale ständiscb oder konfessionell gegliederte Organisationen den Kampf gegen den Alkoholmissbrauch, die Pflicht zur Mäßigkeit oder die Anempfehlung der freiwilligen Enthaltsamkeit zum Ziel gesetzt.
Um der in diesen einzelnen Organisationen geleisteten wertvollen Arbeit ein weiteres Echo zu geben, die nach vielen Saiten zielenden Kräfte einheitlich zusammenzufassen und der ganzen Bewegung eine mächtigere Stoßkraft zu verleihen, wurde im Jahre 1904 der Allgemeine Zentralverband zur Bekämpfung des Alkoholismus ins Leben gerufen, als Verbindung aller auf dem Boden der Enthaltsamkeit stehenden Einzelorganisationen.

Als nun aus den Überschüssen des Branntweinmonopols größere Geldmittel zur Bekämpfung des Alkoholismus ausgeworfen werden sollten, führten 1921 praktische Erwägungen zur Gründung der „Deutschen Reichshauptstelle gegen den Alkoholismus“. In ihr ist die Spitzenstelle geschaffen, in der die Interessen aller Alkoholgegner, mögen sie die Enthaltsamkeit oder den Zwang zur Mäßigkeit zum Ziel haben, zusammenlaufen und durch die der Druck der mächtigen Organisationen bei allen entscheidenden gesetzgeberischen oder kulturellen Maßnahmen unmittelbar geltend gemacht werden kann.

Quelle:

  • Der Kampf um den Alkohol im Wandel der Kulturen von Dr. E. Huber. Verlag Trowitzsch und Sohn, 1930.
  • The quacks of old London by C. J. S. Thompson. Brentano’s Ltd, 1928.
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