MODEN & HISTORIE
  • Home
  • Kostüm Epoche
    • Antike
      • Ägypten
      • Griechenland
      • Assyrien
      • Römer
      • Gallien
    • Mittelalter
      • Byzanz
      • Merowinger
      • Karolinger
      • Gotik
      • Burgund
    • Renaissance
      • Tudor
      • Spanische Kleidermode
      • Louis XI.
    • Barock
      • Stuart
      • Louis XIII.
      • Louis XIV.
      • Louis XV.
      • Louis XVI
        • Rokoko
        • Revolution
    • Romantik
      • Regency
      • Empire
      • Restauration
      • Biedermeier
      • Klassizismus
    • Viktorianisch
    • Belle Époque
    • Jugendstil
    • Art Deco
  • Kulturgeschichte
  • Aktuell
  • Recherche
  • Info
    • Über
    • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
  • Home
  • Kostüm Epoche
    • Antike
      • Ägypten
      • Griechenland
      • Assyrien
      • Römer
      • Gallien
    • Mittelalter
      • Byzanz
      • Merowinger
      • Karolinger
      • Gotik
      • Burgund
    • Renaissance
      • Tudor
      • Spanische Kleidermode
      • Louis XI.
    • Barock
      • Stuart
      • Louis XIII.
      • Louis XIV.
      • Louis XV.
      • Louis XVI
        • Rokoko
        • Revolution
    • Romantik
      • Regency
      • Empire
      • Restauration
      • Biedermeier
      • Klassizismus
    • Viktorianisch
    • Belle Époque
    • Jugendstil
    • Art Deco
  • Kulturgeschichte
  • Aktuell
  • Recherche
  • Info
    • Über
    • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
Du bist hier: Startseite1 / Aktuell2 / 17.Jh3 / 16104 / William Shakespeare englischer Dramatiker.
1610, 17.Jh, England, Stuart, Tudor

William Shakespeare englischer Dramatiker.

Geb. 23. April 1564, gest. 23. April 1616.

William Shakespeare war ein englischer Dichter, Dramatiker und Schauspieler.
William Shakespeare. Englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler.

Shakespeare war ein englischer Dichter, Dramatiker und Schauspieler, der weithin als der größte Schriftsteller in der englischen Sprache und der größte Dramatiker der Welt gilt. Er wird oft als Englands Nationaldichter und der „Barde von Avon“ bezeichnet. Seine Stücke wurden in alle wichtigen Sprachen übersetzt und werden öfter aufgeführt als die eines anderen Dramatikers.

Das Leben Shakespeares ist wie das keines anderen geistig hervorragenden Mannes in tiefes, undurchdringliches Dunkel gehüllt. Schon sein Geburtstag kann nicht mit Sicherheit ermittelt werden. Im Taufregister der protestantischen Kirche Holy Trinity zu Stratford-upon-Avon, Warwickshire, steht er unter dem Datum des 26. April 1564 als »Wilhelm, Sohn des John Shakespeare« verzeichnet. Da nach damaliger Sitte die Taufe drei Tage nach der Geburt erfolgte, würde also sein Geburtstag auf den 23. April fallen.

Die Vermögensverhältnisse des Vaters, der es bis zu der hohen Würde eines Oberaldermans brachte, waren nicht gerade glänzend, aber auskömmlich. Er ließ seinen Sohn die Stadtschule zu Stratford besuchen, bediente sich aber seines Beistandes für die häuslichen Geschäfte in solcher Ausdehnung, daß ein gründlicher Unterricht kaum möglich war. Schon frühzeitig hatte Shakespeare Gelegenheit, die Aufführungen herumziehender Schauspielertruppen kennen zu lernen. Im übrigen besitzen wir von seiner Taufe bis zu seiner Verheiratung mit der 26 jährigen Anne Hathaway am Ende des Jahres 1582 keinerlei Zeugnisse über seine Person. Wahrscheinlich wurde diese unnatürliche Verbindung des 18 jährigen Jünglings mit einem um 7 bis 8 Jahre älteren Mädchen durch einen Fehltritt veranlaßt. Im Alter von 18 Jahren heiratete er Anne Hathaway, mit der er drei Kinder hatte: Susanna und die Zwillinge Hamnet und Judith. Jedenfalls steht fest, daß schon 6 Monate nach der Vermählung des jungen Paares ihr ältestes Kind, Susanna, geboren wurde. Daß die Ehe Shakespeare nicht eben viel Glück brachte, scheint schon daraus hervorzugehen, daß er bald nach der Geburt von Susanna Stratford verließ, und zwar ohne seine Frau mitzunehmen. Möglicherweise veranlaßte ihn jedoch auch die Furcht, für einen Wilddiebstahl, den er sich hatte zu Schulden kommen lassen, bestraft zu werden, zu diesem Schritt.

Etwa um das Jahr 1586 traf er in London ein, um sich einer Schauspielergesellschaft anzuschließen und sich gleichzeitig als dramatischer Schriftsteller zu versuchen. Die Chronologie seiner ersten Stücke liegt jedoch mehr als im Argen, wenn wir auch so viel wissen, daß um die Zeit von 1594 bis 1595 von denselben außer »Heinrich VI.« bereits Titus Andronicus«, »Perikles«, sowie die Lustspiele »Verlorene Liebesmüh«, die »Komödie der Irrungen«, und die »Beiden Veroneser« aufgeführt waren. Wahrscheinlich waren auch schon »Romeo und Julie« und die »Bezähmung der Widerspenstigen« nach den ersten Entwürfen bekannt geworden. Diese Stücke hatten ihrem Autor einen bedeutenden Erfolg verschafft und seine Vorgänger und Rivalen in den Schatten gestellt. Zu diesen dramatischen Werken aus Shakespeares erster Epoche treten noch seine lyrischen Arbeiten in der Form des Sonetts und seine erzählenden Dichtungen »Venus und Adonis« und »Lucretia« hinzu, so daß schon damals der Dichter einen vollgültigen Beweis erstaunlicher Fruchtbarkeit und Vielseitigkeit geliefert hatte. Ohne eine gelehrte Bildung zu besitzen, zeichnete er sich durch eine ungewöhnliche Belesenheit in der Geschichte und erzählenden Literatur aus, während seine Kenntnis des menschlichen Herzens von Jahr zu Jahr gründlicher wurde.

Shakespeare’s Globe Theater London
Shakespeare’s Globe Theater London

Im Jahre 1593 nahm das Theaterunternehmen, an dem Shakespeare beteiligt war, einen erhöhten Aufschwung, indem der Neubau des Globe Theaters beschlossen wurde, dessen Eröffnung im Frühjahr 1595 unter der Leitung R. Durbadges stattfand. Shakespeare hatte sich inzwischen ein kleines Vermögen erworben, mit welchem er sich in Stratford ein geräumiges Wohnhaus kaufen konnte. Seitdem wuchs sein Wohlstand zusehends, denn Shakespeare verstand es offenbar, die schöpferische Tätigkeit des Genies mit der Fürsorge für die materielle Grundlage des Lebens in vollständigen Einklang zu bringen. Sein Ansehen bei den Zeitgenossen war ein allgemeines. Er besaß Freunde in den höchsten Kreisen, wie den Earl von Southampton, und selbst Königin Elisabeth ließ ihm ihre kräftige Protektion zu teil werden, indem sie der Burbadge-Shakespeare’schen Gesellschaft wiederholt in ihren Schlössern aufzutreten befahl. Ihr Nachfolger Jacob I. wandte der Truppe gleichfalls seine Gunst zu und verlieh ihr durch Patent vom 17. Mai 1603 das Recht, sich des »Königs Diener« zu nennen.

Gleich nach dieser Auszeichnung brach in London eine ansteckende Krankheit aus, welche die Schließung der Schauspielhäuser nötig machte. Gleichwohl fanden im Dezember desselben Jahres Vorstellungen von Shakespeares Truppe vor der Gemahlin Jakobs I. statt, die sich im nächsten an elf Abenden im Bankethouse zu Whitehall wiederholten. Unter den damals aufgeführten Stücken Shakespeares werden uns genannt: »Maß für Maß«, »Othello« , »Die lustigen Weiber«, »Heinrich V.« und der »Kaufmann von Venedig«. Dagegen fällt die Entstehung des »Macbeth« erst in die Jahre von 1606 bis 1610, als Shakespeare bereits von der Bühne zurückzutreten war um fernerhin nur noch als Dichter für dieselbe zu wirken. Er hatte erst sein vierzigstes Lebensjahr erreicht, fühlte sich aber, wie wir aus seinen Sonetten wissen, in seinem Stande nicht wohl und sehnte sich nach Ruhe. Dazu kam, daß der wachsende Einfluß der Puritaner den Schauspielern allerhand Beschränkungen und Hindernisse in den Weg legte. Shakespeare zog sich daher nach seiner Vaterstadt Stratford zurück und besuchte London seitdem nur gelegentlich, obwohl er noch im Jahre 1613 ein Haus daselbst erwarb. In Stratford wohnte er mit seiner seit dem Jahre 1607 verheirateten Lieblingstochter Susanna zusammen, welcher er in seinem Testamente den Hauptteil seines Vermögens zuwies, während er seiner Gemahlin nur »sein zweitbestes Bett« vermachte. Er starb am 23. April 1616, nachdem er gerade sein 52. Lebensjahr zurückgelegt hatte.

Zu seinen spätesten Stücken gehören ohne Zweifel außer dem »Macbeth« die »Cymbeline«, »Othello«, »Timon« , »König Lear«, das »Wintermärchen«, »Der Sturm« und »Heinrich VIII.“ Sie zeigen nicht die geringste Spur von einer Ermattung und wenn auch im »Othello«, »Timon« und »König Lear« eine ziemlich düstere Lebensanschauung hervortritt, so steht doch der erschütternden Tragik dieser drei Stücke die heitere Klarheit und Milde des »Wintermärchens«, der »Cymbeline« und des »Sturms« als ein unvergängliches Zeugnis des ungetrübten innerlichen Friedens entgegen, dessen sich der Dichter bis an sein Lebensende erfreute.

Mezzotintostich von S. Cousins.

Quelle: Das Zeitalter des Dreissigjährigen Krieges (1600-1670). Allgemeines historisches Portraitwerk. München 1895. Verlagsanstalt für Kunst und Wissenschaft vormals Friedrich Bruckmann. Nach den besten gleichzeitigen Originalen nach Auswahl von Dr. Woldemar von Seidlitz mit biografischen Daten von Dr. H. Tillmann und Dr. H. A. Lier.

Annibale Carracci. Begründer der ital. Barockmalerei.
Schlagworte: Dreißigjähriger Krieg, Historisches Porträtwerk, Kunst und Kultur, Literatur, Porträt
Eintrag teilen
  • Per E-Mail teilen
  • Facebook Facebook Teilen auf Facebook
  • Square-x-twitter Square-x-twitter Share on X
  • Whatsapp Whatsapp Teilen auf WhatsApp
  • Pinterest Pinterest Teilen auf Pinterest
  • Vk Vk Teilen auf Vk
  • Reddit Reddit Teilen auf Reddit
0 0 world4.info https://world4.info/wp-content/uploads/2024/03/logo-w4i-w-300x168.png world4.info2019-04-23 23:23:462019-04-23 23:23:46William Shakespeare englischer Dramatiker.
Das könnte Dich auch interessieren
Hans Muelich. Bildnisminiaturen. Orlando di Lasso u. a.
Giuseppe Balsamo, genannt Alessandro Graf Cagliostro.
Französische Mode 1630 bis 1647.
Der Traum vom Leben oder der Lebenstraum von Orcagna. 14. Jh.
Das alte Wien vor der sogenannten Neugestaltung.
Heinrich IV., König von Frankreich
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

Search Search

Letzte Beiträge

  • Johannes von Damaskus, Kirchengeschichte, Theologe, Kirchenvater, Mönch, Israel, Heilges Land,
    Johannes von Damaskus und Mar Sabain: 6. Jh, 7. Jh, Israel, Levante, Liturgie
  • Päonien, Pfingstrosen, Yotsume, Honjo, Japan, Kunst, Gemälde
    Die Päonien. Sommerblumen von Japan.in: 1899, 19. Jh, Asien, Japan
  • Athen, Griechenland, Stadtansicht, Historisch,
    Athen: Eine Reise durch Geschichte und Politikin: Antike, Balkan, Geschichte, Griechenland
  • Pont au Change, Seinebrücke, Paris, Kupferstich,
    Die Pont au Change. Seinebrücke in Paris, 1831.in: 1831, 19. Jh, Frankreich
  • Schlachthof, Montmartre, Paris, Kupferstich,
    Der Schlachthof von Montmartre zu Paris, 1831.in: 1831, 19. Jh, Frankreich
Beliebt
  • Slowakei, Tracht, Sonntagstracht, Marianne Stokes, Künstlerin,
    Slowakisches Mädchen aus Važec, Slowenien.in: 1905, 20. Jh, Kopfbedeckung, Slowakei, Traditionelle Trachten
  • Tracht, Seelbach, Lohra, Hessen, Marburg-Biedenkopf
    Tracht aus Selbach, Lora. Hessisches Trachtenbuch.in: 1905, 20. Jh, Deutschland, Hessen, Traditionelle Trachten
  • Kibitka, Zelt, Kalmücken, Nomaden,
    RUSSLAND. DIE KIBITKA, DAS ZELT DER KALMÜCKEN.in: 1888, 19. Jh, Russland
  • Tracht, Banat, Walachin, Rustkitza, Rumänien, Lipperheide,
    Walachin aus Rustkitza. Rumänien Tracht.in: 1843, 19. Jh, Rumänien, Walachei

Schlagwörter

Architektur Auguste Racinet Auguste Wahlen Bauerntrachten Brauchtum Burgunder Mode Dekoration Dreißigjähriger Krieg Franz Lipperheide Friedrich Hottenroth Handwerk Hefner-Alteneck Historische Frankreich Kostüme Historische Rokoko Kostüme Historisches Barock Kostüm Historische Schweiz Kostüme Historisches Porträtwerk Interieur Kleidung des Mittelalters Kostüm der Renaissance Kostüme der Gotik Kunsthandwerk Kunst und Kultur Landschaft Liturgisches Gewand Militaria Münchener Bilderbogen Ornament Porträt Reiseliteratur Ritter Romantizismus Rüstungen Soldat der Renaissance Soldat des Barock Soldat des Mittelalters Textildesign Thema Japan Topographie Traditionelle Italien Trachten Traditionelle Tiroler Trachten Traditionelle Österreich Trachten Volkskunde Volkskunst Waffen
  • Über
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
© 2026 - World4.info
  • Über
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Link to: Robe à la Circassienne. Frankreich Rokoko Kostüm. Link to: Robe à la Circassienne. Frankreich Rokoko Kostüm. Robe à la Circassienne. Frankreich Rokoko Kostüm.Link to: Elisabeth, Königin von Böhmen, genannt Winterkönigin. Link to: Elisabeth, Königin von Böhmen, genannt Winterkönigin. Elisabeth, Königin von Böhmen, genannt Winterkönigin.
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Seite verwendet Cookies. Mit der Weiternutzung der Seite, stimmst du die Verwendung von Cookies zu.

Einstellungen akzeptierenVerberge nur die BenachrichtigungEinstellungen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Datenschutzrichtlinie

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Datenschutzerklärung
Einstellungen akzeptierenVerberge nur die Benachrichtigung