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Tanzmaske der Bakuba, Zaire.

Tanzmaske, Bakuba, Bushongo, Kuba-Föderation.,
Tanzmaske der Bakuba, Kuba-Föderation.

Tanzmaske der Bakuba (Bushongo) aus dem Kasai-Distrikt.

Tanzmaske der Bakuba.

Berlin, M. f.V., III C 27502. Palmfaserstoff mit weißen, hell- und dunkelblauen Perlen und Kauris reich benäht. Nase, Mund und Ohren sind aus Holz geschnitzt und rot gefärbt. Der vordere mützenartige Teil ist gepolstert und mit blauem Kattun bezogen.
H.: 39 cm. Br.: 28 cm.

Das Kuba-Königreich, auch bekannt als Kuba-Föderation der Bakuba oder Bushongo, ist ein traditionelles Königreich in Zentralafrika das sich aus verschiedenen Bantu-Staaten (u. a. Luba, Leele, Pende, Dengese und Wongo) sowie den Kete, Coofa, Mbeengi und den Kasai Twa Pygmäen entwickelt hat. Das Kuba-Königreich blühte zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert in der Region zwischen den Flüssen Sankuru, Lulua und Kasai im Herzen der heutigen Demokratischen Republik Kongo. Neunzehn verschiedene ethnische Gruppen gehören zu dem Königreich, das immer noch besteht und von einem König (nyim) regiert wird.

Das Königreich liegt in Zaire (Kongo Kinshasa), Kasaï-Occidental und Sankourou.

Siehe auch: Afrikanische Hörnermasken aus Kamerun, Kongo und Angola.

Die Kuba sind bekannt für ihre mit Raffiabast bestickten Textilien, Hüte aus Fasern und Perlen, geschnitzte Palmweinbecher und Kosmetikdosen, aber am berühmtesten sind sie für ihre monumentalen Helmmasken, die mit exquisiten geometrischen Mustern, atemberaubenden Stoffen, Samen, Perlen und Muscheln versehen sind.

Quelle: Die Kunst der Naturvölker und der Vorzeit von Eckart von Sydow (1885-1942). Berlin, Propyläen-Verlag, 1923.

Illustration, Ziege, Vektorgrafik,

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