MODEN & HISTORIE
  • Home
  • Kostüm Epoche
    • Antike
      • Ägypten
      • Griechenland
      • Assyrien
      • Römer
      • Gallien
    • Mittelalter
      • Byzanz
      • Merowinger
      • Karolinger
      • Gotik
      • Burgund
    • Renaissance
      • Tudor
      • Spanische Kleidermode
      • Louis XI.
    • Barock
      • Stuart
      • Louis XIII.
      • Louis XIV.
      • Louis XV.
      • Louis XVI
        • Rokoko
        • Revolution
    • Romantik
      • Regency
      • Empire
      • Restauration
      • Biedermeier
      • Klassizismus
    • Viktorianisch
    • Belle Époque
    • Jugendstil
    • Art Deco
  • Kulturgeschichte
  • Aktuell
  • Recherche
  • Info
    • Über
    • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
  • Home
  • Kostüm Epoche
    • Antike
      • Ägypten
      • Griechenland
      • Assyrien
      • Römer
      • Gallien
    • Mittelalter
      • Byzanz
      • Merowinger
      • Karolinger
      • Gotik
      • Burgund
    • Renaissance
      • Tudor
      • Spanische Kleidermode
      • Louis XI.
    • Barock
      • Stuart
      • Louis XIII.
      • Louis XIV.
      • Louis XV.
      • Louis XVI
        • Rokoko
        • Revolution
    • Romantik
      • Regency
      • Empire
      • Restauration
      • Biedermeier
      • Klassizismus
    • Viktorianisch
    • Belle Époque
    • Jugendstil
    • Art Deco
  • Kulturgeschichte
  • Aktuell
  • Recherche
  • Info
    • Über
    • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
Du bist hier: Startseite1 / Aktuell2 / 17.Jh3 / 16104 / Maria von Medici Königin von Frankreich, 1610.
1610, 17.Jh, Adel, Barock, Frankreich, Kostüm Epoche

Maria von Medici Königin von Frankreich, 1610.

Maria, Medici, Königin, Frankreich, Barock Kostüme, Spanische Hoftracht, Modegeschichte, Kostümgeschichte,
Maria von Medici, Königin von Frankreich. Um 1610.

MARIA VON MEDICIS (1575 -1642).

KÖNIGIN VON FRANKREICH. Um 1610.

Von JEAN LULEVÈS.

Von Margarethe von Valois wird erzählt, dass, als sie im Jahre 1606, zweiundfünfzig Jahre alt, von ihren Schlössern nach Paris zurückkehrte und sich, nach ihrem eigenen, früher überall nachgeahmten Geschmack gekleidet, öffentlich zeigte, die Franzosen ihre einstige Modegöttin lächerlich fanden, – so hatte der Geschmack sich geändert. Zum mindesten war die Mode von den ausserordentlichen Extravaganzen und bizarren Formen, die sie unter Heinrich III. angenommen hatte, schon durch den Einfluss der Ligue zurückgekommen, die, je weniger sie die Politik des Hofes teilte, desto weniger auch dem Geschmack der Höflinge zu huldigen sich beflissen zeigte. Wenn nun auch bei dem Regierungsantritt Heinrichs IV. die Tracht der Männer einfachere und zweckmässigere Formen annahm, so lässt sich dasselbe doch nicht von der der Frauen behaupten. Das Bizarre, ja Groteske hat sich hier zum Teil länger konserviert.

Die spanische Wespentaille, ergänzt durch hohe Schnebbenleibchen aus Stahl und Fischbein, ist ebenso bizarr, wie der unglaublich übertriebene, auf der Hüfte sitzende und schwebende, breite Reif, über welchen das Oberkleid steif und gerade hinabfällt, so dass es fast einem Turm oder einer Glocke gleicht. Die gerafften, wulstig gebauschten, geschlitzten und vielfach gegliederten Ärmel, die röhrenförmig gefalteten, steifen Tellerkragen, dazu die aus Natur und Kunst, aus echten und unechten Haaren zusammengesetzten Coiffuren (Frisuren), der überhandnehmende Gebrauch von Schminke, Schönheitswasser und Puder, der Luxus, welcher im Schmuck entfaltet wurde, so dass z. B. Gabrielle d’Estrées mit ihren Perlen und Steinen gelegentlich ein schwarzseidenes Kleid in ein weissleuchtendes verwandelte: Alles dies deutet darauf hin, dass man sich eher von der Natur entfernte, statt zu ihr zurückzukehren.

  • Rokoko Kleidung. Mode des 18. Jahrhunderts. Kostümgeschichte des 18. Jahrhunderts.
    Bürgerliche Frauen in Deutscher und Französischer Kleidung. 18. Jahrhundert
  • Barock, Rokoko, Friedrich Hottenroth, Kostüme, Modegeschichte, Strassburg
    Bürgerliche Frauen in Promenaden und Trauerkleidung, 17. Jahrhundert.
  • Strassburg, Trauerkleidung, Barock, Kleidung, Kostüm, Friedrich Hottenroth
    Bürgerliche Frauen in Strassen-und Trauerkleidung. Um 1600.

Nach dem Tod von Heinrich IV. drang die bis dahin fast ausschliesslich höfische Mode auch in die bürgerlichen Kreise. Wenn nun bei diesem Übergang, also unter der Regentschaft Maria’s von Medicis, alle Teile des Kostüms eigenartig sich verkleinern und dies abermals besonders Bezug hat auf die Männertracht, bei welcher Hut, Mantel, Degen, Stiefel, Bart, – selbst die Börse, wie ein Spassvogel der Zeit bemerkt, – gegen früher wesentlich verkürzt erscheinen, so teilen doch auch die Frauen jener Epoche diesen Zug, obschon nicht in ihrer Haupttracht. Doch in Nebendingen, in Kleinigkeiten im eigentlichen Sinne des Wortes zeigt sich die neue Richtung; Etuis und Taschentücher, Messerchen und Scheren unterliegen auch bei ihnen dem sonderbaren Diminutiv-Geschmack der Zeit.

Stofflich glänzende Fortschritte machte die Mode seit Heinrich IV. zweifellos durch die Ausbreitung der Seiden-Industrie in Frankreich und den häufigen Gebrauch der Seide. Hier war die Mode wiederum von Vorteil für den Aufschwung der Industrie und wurde es namentlich dadurch, dass kein Luxusgesetz den Verbrauch der Seide erschwerte. Erst dem gestrengen Richelieu war es vorbehalten, in dieser Richtung Gesetze zu erlassen.

Einen charakteristischen Spiegel der Moden jener Epoche gewährt auch das Bild der Königin – Regentin von Frankreich, Maria von Medicis, selbst, welches hier als eine genaue Kopie des im Museum zu Madrid befindlichen Originals sich repräsentiert. Franz Perbus d. J. (gest. 1621) hat das Original gemalt, leider ohne bestimmte Angabe des Jahres, so dass auf die Zeit des Entstehens nur aus Vergleichen mit anderen Portraits der Königin und aus der Tracht selbst geschlossen werden kann.

Die Königin erscheint bereits mit dem Witwenschleier; sie hat also die Regentschaft nach der Ermordung- Heinrichs IV. (1610) während der Minderjährigkeit des Dauphins angetreten, und jene nicht gerade sehr rühmenswerte Periode ist hereingebrochen, in welcher, entgegen den Absichten des glorreichen Heinrich, durch die Intrigen der spanischen Partei und durch den Fracktionsgeist des Adels, Frankreich nahe daran war, wie ein berühmter Geschichtsschreiber sagt, einem Handschuh gleich umgestülpt zu werden. Die schlaue, listige, kapriziöse Königin, weder hervorragend durch aussergewöhnliche Schönheit, noch durch besondere Bildung-, hatte immer Pomp, Gepränge und Weltlust im Auge, und so darf es nicht Wunder nehmen, dass ihrer Witwentracht der düstere Charakter fehlt, welcher derjenigen ihrer Mutter, Katharina von Medicis, eigen war. Die Tochter wusste auch dem Trauerkostüm Eleganz und Kleidsamkeit zu verleihen.

Die Witwenhaube, beibehalten zwar in der Form, aber zierlicher und aus leichtem Drahtgestell gefertigt, ähnelt fast einem Schmuck, der die blonden, gelockten Haare der achtunddreissigjährigen Frau hervorheben soll. Das Leibchen, wespenartig eng geschnürt und in eine lange Schnebbe nach vorne auslaufend, ist mit langem, steif abstehendem, faltigem Schoss versehen, tief ausgeschnitten, der Ausschnitt aber mit einem Spitzentuch bis zum Halse hinauf verhüllt. Zu den vielgliederig gebauschten und geschlitzten Ärmeln, die längs den Öffnungsrändern mit Litzen besetzt sind, treten zurückgeschlagene und mit Spitzen besetzte Manschetten, wie sie auch bei den Männern üblich waren.

Über den kolossalen Hüftkranz (Vertugardien, Vertugalle, auch Vertugadin, d. i. Tugendwächter genannt) fällt starr und schwer der Oberrock herab, der, ohne das Unterkleid irgendwo hervortreten zu lassen, durch Schleifen vorn geschlossen und unten mit einem Bande besetzt ist. Das ganze Kleid, aus schwarzer Seide bestehend, ist durchweg und regelmässig geschlitzt, wahrscheinlich also schon im Gewebe, weil die Schlitzränder mit Zacken und kleinen Mustern versehen sind, die geschlossene dreifache Rundkrause in breiter Ausladung besteht aus feinem Leinen; auch letztere ist, wie die Manschetten, ausgezackt.

Die ganze Figur wird von einem langen Schleier umhüllt, der, ausgehend von dem an den Schultern befestigten Drahtgestell der Witwenhaube, in rundem Bogen über die Krause fällt und mit den Enden vorn an der Taille befestigt ist. Auffallend sparsam zeigt sich die Königin – Regentin in der Verwendung des Schmuckes. Dieser besteht hier nur in einer langen Perlenkette, doppelten Perlenreihen an den Handgelenken und Perlen als Ohrringen. Hier zeigt sie sich am ehesten als Witwe.

Wiewohl dieses Kostüm noch der Epoche der Spät-Renaissance zugeordnet werden kann, weist der Stil den der Spanischen Hoftracht auf und zeigt schon die Attribute des aufziehenden Barock. Als Tudormode tritt sie zur gleichen Zeit mit Elisabeth I. in England auf. Diese Moderichtungen entstand im Zuge der Gegenreform und als Protest gegen die von der katholischen Kirche verurteilten sogenannten verlotterten Sitten der italienischen Renaissance.

Auffällig ist die Zweiteilung des Körpers in ein oben und ab der Mitte in einen tabuisierten unteren Bereich (Farthingale oder Hoop,- Reifrock, Krinoline), der die folgenden zwei Jahrhunderte, bis hin zur Französischen Revolution, beibehalten wurde (Bis auf einige modische Kapriolen zur Zeit Ludwig des XIV. am Hof zu Versailles am Ende des 17.Jhd. ). Der Körper der Frau wurde wieder verhüllt und mit Watte an den geschlechtsspezifischen Bereichen förmlich bis zur Unsichtbarkeit wattiert. Der auf diesem Bild abgebildete Spitzenkragen, sog. Mühlsteinkrause oder Kragen, war aus feinster, kostbarer italienisch, venezianischer Reticetta Spitze.

Maria de‘ Medici starb nach einem äusserst bewegten Leben verarmt in Köln, in der Sternengasse 10.

Quelle: Blätter für Kostümkunde: historische und Volkstrachten von Franz Lipperheide.

Heinrich IV., König von Frankreich
Maria von Medici, Gemahlin Heinrichs IV., Königin von Frankreich 1600-1642.
Geb. 26. April 1573, gest, 3. Juli 1642.
Maria von Medici, Gemahlin Heinrichs IV., Königin von Frankreich 1600-1642. Geb. 26. April 1573, gest, 3. Juli 1642.

Maria von Medici, Gemahlin Heinrichs IV., Königin von Frankreich 1600-1642. Geb. 26. April 1573, gest, 3. Juli 1642.

Maria von Medici, geb. am 26. April 1573, war die Tochter des Herzogs Franz I. von Toskana und der Johanna von Österreich. Sie vermählte sich in ihrem 27. Jahre mit Heinrich IV. von Frankreich. Ihre grosse Schönheit vermochte nicht, ihren Gemahl mit den Fehlern ihres herrschsüchtigen Charakters auszusöhnen. Als der Dolch Ravaillacs sie zur Witwe gemacht hatte, ergriff sie mit starker Hand die Zügel der Regierung als Vormünderin ihres Sohnes Ludwig XIII. Beraten von den Botschaftern Roms und Spaniens und von ihrem Landsmann Concini, förderte sie das Emporkommen einer Günstlingswirtschaft, deren schlimme Wirkungen durch die verschwenderische Freigebigkeit, mit der sie sich anderseits populär zu machen versuchte, nicht ausgeglichen werden konnten, und den Rechtsgang und die Finanzverwaltung erschütterten.

Selbst nach der Mündigkeitserklärung ihres Sohnes behielt sie ihren Einfluss, bis sie im Jahre 1619 durch Albert de Luynes, des Königs Günstling, auf kurze Zeit nach Blois verbannt, und endlich durch Richelieu, den sie selbst zur Sicherung ihrer Stellung ins Ministerium berufen hatte, jeder Einwirkung auf die Regierung beraubt wurde. Die Mac ht, die sie in den Händen gehabt, hatte sie zum Schaden der Protestanten angewendet; und doch war sie die Gemahlin Heinrichs IV. gewesen, zu welchem die bedrängten Feinde der katholischen Kirche wie zu ihrem rettenden Hort emporsahen.

Bis nach Belgien von Richelieu verfolgt, starb sie am 3ten Juli 1642 in Köln verlassen und arm.

Quelle: DAS ZEITALTER DES DREISSIGJÄHRIGEN KRIEGES (1600-1670). ALLGEMEINES HISTORISCHES PORTRAITWERK. MÜNCHEN 1895. VERLAGSANSTALT FÜR KUNST UND WISSENSCHAFT VORMALS FRIEDRICH BRUCKMANN. NACH DEN BESTEN GLEICHZEITIGEN ORIGINALEN NACH AUSWAHL VON DR. WOLDEMAR VON SEIDLITZ MIT BIOGRAPHISCHEN DATEN VON DR. H. TILLMANN UND DR. H. A. LIER.

Ähnlich

Hoftoiletten des französischen Adels im 16. und 17. Jh.
Französische Mode 1630 bis 1647.
Die Mode in Frankreich von 1590 bis 1640.
Seuchen im Dreissigjährigen Krieg 1618-1625.
Herzogtum Burgund. Kostümgeschichte des 15. Jahrhunderts.
Burgundische Mode in Europa am Ende des 15. Jhs.
Mode des Mi-Parti oder parti-color im 15. Jahrhundert.
Der Hennin. Die Mode der Frauenhaube im Mittelalter.
Minne, die höfische Liebe im Mittelalter.
Der Einzug von Isabeau de Bavière in Paris.
Odette de Champdivers und König Karl VI. von Frankreich
https://world4.info/kopfbedeckung/
Eine fürstliche Versammlung im Mittelalter.
Herolde vom 14. bis 17. Jahrhundert
Schellen- und Zatteltracht im 14. Jh. Bürgerliche Trachten.
https://world4.info/burgund/
Der Garten im Mittelalter. Liebesgärten, Wasserkünste, Rosenspaliere.
Die Houppelande. Trachten des französischen Adels 1364-1461.
Trachten des französischen Adels im 14. Jahrhundert
Bürgerliche und Kriegstrachten im 14. Jh. Pourpoint, Jaquet, Poulaines.
Mode der Schnabelschuhe im Mittelalter des 15. Jh.
Mittelalter. Inneres eines Schlosses. Körperpflege.
Mittelalter. Großer Saal eines Schlosses.
Jean Foucquet. Meister der Tafelmalerei des 15 Jh.
Die Gobelinsammlung des Wiener Kaiserlichen Hofes.
Italienische Hochrenaissance. Darstellungen aus einem Minnelied.
Schlagworte: Franz Lipperheide, Historische Frankreich Kostüme, Kostüm der Renaissance, Spanische Kleidermode
Eintrag teilen
  • Per E-Mail teilen
  • Facebook Facebook Teilen auf Facebook
  • Square-x-twitter Square-x-twitter Share on X
  • Whatsapp Whatsapp Teilen auf WhatsApp
  • Pinterest Pinterest Teilen auf Pinterest
  • Vk Vk Teilen auf Vk
  • Reddit Reddit Teilen auf Reddit
0 0 world4.info https://world4.info/wp-content/uploads/2024/03/logo-w4i-w-300x168.png world4.info2014-12-15 18:19:412014-12-15 18:19:41Maria von Medici Königin von Frankreich, 1610.
Das könnte Dich auch interessieren
Lappen-Frau aus Karasjock in Finnmark, Norwegen.
Jean Foucquet. Meister der Tafelmalerei des 15 Jh.
Deutsche Renaissance Kleider und Hüte des 16. Jahrhunderts.
Kleidung von Fürst und Fürstin um 1520.
Spanische Hoftracht. Niederlande um 1630.
Landsknecht und Herold. 1510-1550.
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

Search Search

Letzte Beiträge

  • Johannes von Damaskus, Kirchengeschichte, Theologe, Kirchenvater, Mönch, Israel, Heilges Land,
    Johannes von Damaskus und Mar Sabain: 6. Jh, 7. Jh, Israel, Levante, Liturgie
  • Päonien, Pfingstrosen, Yotsume, Honjo, Japan, Kunst, Gemälde
    Die Päonien. Sommerblumen von Japan.in: 1899, 19. Jh, Asien, Japan
  • Athen, Griechenland, Stadtansicht, Historisch,
    Athen: Eine Reise durch Geschichte und Politikin: Antike, Balkan, Geschichte, Griechenland
  • Pont au Change, Seinebrücke, Paris, Kupferstich,
    Die Pont au Change. Seinebrücke in Paris, 1831.in: 1831, 19. Jh, Frankreich
  • Schlachthof, Montmartre, Paris, Kupferstich,
    Der Schlachthof von Montmartre zu Paris, 1831.in: 1831, 19. Jh, Frankreich
Beliebt
  • Slowakei, Tracht, Sonntagstracht, Marianne Stokes, Künstlerin,
    Slowakisches Mädchen aus Važec, Slowenien.in: 1905, 20. Jh, Kopfbedeckung, Slowakei, Traditionelle Trachten
  • Tracht, Seelbach, Lohra, Hessen, Marburg-Biedenkopf
    Tracht aus Selbach, Lora. Hessisches Trachtenbuch.in: 1905, 20. Jh, Deutschland, Hessen, Traditionelle Trachten
  • Kibitka, Zelt, Kalmücken, Nomaden,
    RUSSLAND. DIE KIBITKA, DAS ZELT DER KALMÜCKEN.in: 1888, 19. Jh, Russland
  • Tracht, Banat, Walachin, Rustkitza, Rumänien, Lipperheide,
    Walachin aus Rustkitza. Rumänien Tracht.in: 1843, 19. Jh, Rumänien, Walachei

Schlagwörter

Architektur Auguste Racinet Auguste Wahlen Bauerntrachten Brauchtum Burgunder Mode Dekoration Dreißigjähriger Krieg Franz Lipperheide Friedrich Hottenroth Handwerk Hefner-Alteneck Historische Frankreich Kostüme Historische Rokoko Kostüme Historisches Barock Kostüm Historische Schweiz Kostüme Historisches Porträtwerk Interieur Kleidung des Mittelalters Kostüm der Renaissance Kostüme der Gotik Kunsthandwerk Kunst und Kultur Landschaft Liturgisches Gewand Militaria Münchener Bilderbogen Ornament Porträt Reiseliteratur Ritter Romantizismus Rüstungen Soldat der Renaissance Soldat des Barock Soldat des Mittelalters Textildesign Thema Japan Topographie Traditionelle Italien Trachten Traditionelle Tiroler Trachten Traditionelle Österreich Trachten Volkskunde Volkskunst Waffen
  • Über
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
© 2026 - World4.info
  • Über
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Link to: Burgundischer Knappe mit Lanze im 15. Jhd. Link to: Burgundischer Knappe mit Lanze im 15. Jhd. Burgundischer Knappe mit Lanze im 15. Jhd.Link to: Till Eulenspiegel  (Dyl Ulenspegel, 1300-1350). Link to: Till Eulenspiegel  (Dyl Ulenspegel, 1300-1350). Till Eulenspiegel  (Dyl Ulenspegel, 1300-1350).
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Seite verwendet Cookies. Mit der Weiternutzung der Seite, stimmst du die Verwendung von Cookies zu.

Einstellungen akzeptierenVerberge nur die BenachrichtigungEinstellungen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Datenschutzrichtlinie

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Datenschutzerklärung
Einstellungen akzeptierenVerberge nur die Benachrichtigung