MODEN & HISTORIE
  • Home
  • Kostüm Epoche
    • Antike
      • Ägypten
      • Griechenland
      • Assyrien
      • Römer
      • Gallien
    • Mittelalter
      • Byzanz
      • Merowinger
      • Karolinger
      • Gotik
      • Burgund
    • Renaissance
      • Tudor
      • Spanische Kleidermode
      • Louis XI.
    • Barock
      • Stuart
      • Louis XIII.
      • Louis XIV.
      • Louis XV.
      • Louis XVI
        • Rokoko
        • Revolution
    • Romantik
      • Regency
      • Empire
      • Restauration
      • Biedermeier
      • Klassizismus
    • Viktorianisch
    • Belle Époque
    • Jugendstil
    • Art Deco
  • Kulturgeschichte
  • Aktuell
  • Recherche
  • Info
    • Über
    • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
  • Home
  • Kostüm Epoche
    • Antike
      • Ägypten
      • Griechenland
      • Assyrien
      • Römer
      • Gallien
    • Mittelalter
      • Byzanz
      • Merowinger
      • Karolinger
      • Gotik
      • Burgund
    • Renaissance
      • Tudor
      • Spanische Kleidermode
      • Louis XI.
    • Barock
      • Stuart
      • Louis XIII.
      • Louis XIV.
      • Louis XV.
      • Louis XVI
        • Rokoko
        • Revolution
    • Romantik
      • Regency
      • Empire
      • Restauration
      • Biedermeier
      • Klassizismus
    • Viktorianisch
    • Belle Époque
    • Jugendstil
    • Art Deco
  • Kulturgeschichte
  • Aktuell
  • Recherche
  • Info
    • Über
    • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
Du bist hier: Startseite1 / Aktuell2 / Kostüm Epoche3 / Antike4 / Sparta. Bedeutender griechischer Stadtstaat der Antike.
Antike, Griechenland, Kulturgeschichte

Sparta. Bedeutender griechischer Stadtstaat der Antike.

Sparta, Polis, Stadt, Antike, Griechenland, Lacedaemon
Sparta.

Sparta.

Sparta war ein bedeutender Stadtstaat im antiken Griechenland, der unter dem Namen Lacedaemon (Lakedaímōn) bekannt war, während sich der Name Sparta auf seine Hauptsiedlung am Ufer des Flusses Eurotas in Lakonien, im Südosten des Peloponnes, bezog. Um 650 v. Chr. stieg es zur dominierenden militärischen Landmacht im antiken Griechenland auf.

Sparta, auf dem rechten Ufer des Eurotas und den äussersten Abhängen des Taygetusgebirgs gelegen, war aus einer Gruppe älterer Niederlassungen entstanden, die, da sie teils in der Niederung, teils auf Hügeln lagen, den genaueren Zusammenhang der einzelnen Teile und die Anlegung gerader Strassen verhinderten, und so bestand die Stadt eigentlich aus 5 Gemeinden: Ägidä, Kynosura, Mesoa, Limnä und Pitane. Die beiden letzteren lagen in der Eurotas-Niederung. Die nahezu halbzirkelförmig angelegte Stadt hatte keine eigentliche Akropolis, sondern einer der steileren Hügel, der nach Pausanias keinen Vergleich mit den Akropolen des übrigen Griechenlands aushalten konnte, führte diesen Namen.

Das wichtigste der Burgheiligtümer war der durch den Baumeister Gitiades erbaute Tempel der Athene Poliuchos oder Chalkiökos, der Schutzgöttin des dorischen Sparta. Pfosten und Wände des Tempels waren dicht mit Metall belegt, so dass das Ganze wie aus Erz gebaut aussah. Auf den Erzplatten waren in erhabener Arbeit die Taten des Herakles, der Dioskuren und andrer Gottheiten abgebildet. Der Tempel selbst lag in einem ansehnlichen mit Säulenhallen umgebenen Hof, der noch verschiedene andere Heiligtümer umschloss. Unter den Standbildern, welche die Ostseite des Tempels schmückten, wird namentlich das des Königs Pausanias erwähnt, der zur Sühne dafür, dass er im Tempelhof den Hungertod starb, auf Befehl des Pythischen Gottes dort in Erz aufgestellt werden musste.

Der Spartanische Markt, der in dem schönsten Stadtteil Pitane lag, war ein grosser und sehr ansehnlicher Platz, der noch in der Kaiserzeit die Form hellenischer Markt-Anlagen zeigte, und von dem der Schriftsteller Pausanias sagt, dass er „der Mühe wert sei, gesehen zu werden.“ Er war der Mittelpunkt des Verkehrs und der Sitz der Behörden. Hier stand das Rathaus, in dem die Gerusia tagte, und hier hatten die Ephoren und Bidiäer (die obrigkeitlichen Jugendaufseher) ihre Versammlungsorte und Archive.

Die prächtigste Marktseite bildete die aus der persischen Beute erbaute Perserhalle, die noch zu Pausanias’ Zeiten, zu Ende des 2. Jahrhunderts n. Chr., in vollem Glanze dastand. Ein abgegrenzter und geebneter Raum des Marktes bildete den Choros, wo die Reigen zu Ehren Apolls von den Jünglingen der Spartaner aufgeführt wurden. Ohne Zweifel bildete die grosse Niederung südöstlich von der Burg den Markt Spartas. Dort ist noch jetzt ein von Ruinen freier Platz nachzuweisen, der von Mauern umgeben ist, die wahrscheinlich an die Stelle älterer Einfassungen getreten sind. Von da gegen Westen lag das grosse, aus weissem Marmor ausgeführte Theater, das sich an die Südseite der Akropolis lehnte. Vom Marktplatz liefen zwei Hauptstrassen aus, die reich mit Palästen der Könige, mit Tempeln, öffentlichen Gebäuden und Denkmälern besetzt waren. Pausanias erwähnt im Ganzen in flüchtiger Aufzählung in der Stadt Sparta überhaupt 45 Tempel, 22 öffentliche Gebäude, 23 Heroen-Monumente, die meisten aus der Zeit Lykurgs, ausserdem noch eine Menge von Grabmälern und Statuen, welche die Strassen und öffentlichen Plätze (worunter namentlich der Dromos mit zwei Gymnasien und der Platanistas, ein mit Platanen bepflanzter, mit einem Wassergraben umgebener und für die Kampfübungen der Epheben bestimmter Platz, hervorzuheben sind), zierten. Der Umfang der Stadt betrug 48 Stadien – 2 Stunden.

Unsere Abbildung zeigt uns links die Reste des Theaters, von dessen verfallenen Sitzstufen aus man noch jetzt einen grossartigen Ausblick geniesst.

Die beiden Flügel des Theaters, aus weissen Marmorquadern errichtet, stehen 139 Meter auseinander, der Durchmesser der Orchestra beträgt 38,8 Meter, so dass das Theater an Grösse nur dem von Athen und Megalopolis nachstand. Auf der Südseite in der Nähe des Flusses stehen die Ruinen eines kreisrunden Gebäudes, das ein für musikalische Aufführungen bestimmtes Theater des römischen Sparta gewesen sein mag.

Im Hintergrund erhebt sich der Taygetus, rechts sieht man Mistra auf seinem Felsenkegel sich erheben, und weiterhin den Pass von Langada, wo der Bergweg nach Messenien hinaufsteigt. Am Flusse selbst ist die wichtigste Ruine die Brücke über den Eurotas, die in verschiedenen Epochen wieder hergestellt worden zu sein scheint. Im Vordergrund erscheinen das Dörfchen Psichiko und die Anhöhen, auf denen sich jetzt Neu-Sparta anbaut.

Quelle: Album des klassischen Altertums: zur Anschauung für Jung und Alt besonders zum Gebrauch in Gelehrtenschulen von Hermann Rheinhard, Professor am K. Realgymnasium in Stuttgart. Verlegt von C.B. Griesbach Verlag, Gera 1891.

Ähnlich

Der römische Tempel der Sibylle auf der Akropolis von Tivoli.
Römischer Tempel der Vesta in Tivoli. 1. Jh. vor Chr.
Baukunst der Antike. Denkmalbauten. Monumentale Architekturformen.
Das Pantheon. Römische Architektur.
Der Turm der Winde in Athen. Meteorologische Station der Antike.
Griechenland. Hauptraum eines vornehmen athenischen Hauses, Peristyl.
Der Chiton. Griechische Frauentrachten der Antike.
Griechenland. Chiton, Chlamys, Petasos und Himation. Versch. Helme.
Frisuren des antiken Griechenland.
Tischsitten im Griechenland der Antike. Mobiliar, Mahlzeiten.
Chiton und Himation bei den Ionier und Dorer des antiken Griechenlands.
Weibliche Kopftrachten, Trauerkleidung. Griechenland der Antike
Lyren und Flöten. Musikinstrumente des antiken Griechenland.
Spartaner, Hopliten, Peltasten. Das griechische Militär der Antike.
Hoplit in Rüstung ca. 660 v. Chr.. Griechischer Elitekrieger.
Tanagra und Klein-Asien. Kleidung des antiken Griechenland.
Krieger der Antike. Griechen der heroisch und historischen Zeit.
Griechenland der Antike. Moden der Haarfrisuren und Kopfbedeckungen.
Griechische Sturmhauben und Helme, Schwerter u. Schilde der Antike.
Endymata und Epiblemata. Antike. Griechische Frauentrachten.
Schwangerschaft. Entbindung auf der Erde. Geburt, Hochzeit und Tod.
Die Kerze bei Geburt, Hochzeit und Tod.
Die religiösen Körperstrafen. Geißelungen der vorchristlichen Zeit.
Schlagworte: Album, Historische Stadtansichten, Landschaft
Eintrag teilen
  • Per E-Mail teilen
  • Facebook Facebook Teilen auf Facebook
  • Square-x-twitter Square-x-twitter Share on X
  • Whatsapp Whatsapp Teilen auf WhatsApp
  • Pinterest Pinterest Teilen auf Pinterest
  • Vk Vk Teilen auf Vk
  • Reddit Reddit Teilen auf Reddit
0 0 world4.info https://world4.info/wp-content/uploads/2024/03/logo-w4i-w-300x168.png world4.info2020-09-11 12:12:002020-09-11 12:12:00Sparta. Bedeutender griechischer Stadtstaat der Antike.
Das könnte Dich auch interessieren
Cestus, Kämpfer, Boxhandschuh, Boxen, Kampfsport, Antike, Pankration Marabout de Sidi-El-Hadj-Aïça, à El-Aghouat. 1877.
Cestus, Kämpfer, Boxhandschuh, Boxen, Kampfsport, Antike, Pankration Der Fröschengraben. Bilder aus der Geschichte der Stadt Zürich.
Cestus, Kämpfer, Boxhandschuh, Boxen, Kampfsport, Antike, Pankration Das Grab des Virgil. Italienische Landschaften von E. F. Batty.
Cestus, Kämpfer, Boxhandschuh, Boxen, Kampfsport, Antike, Pankration Die antike griechische Stadt Posidonia oder Paestum in Magna Graecia.
Cestus, Kämpfer, Boxhandschuh, Boxen, Kampfsport, Antike, Pankration Reisenotizen aus Südafrika. Löwenkopf, Porträts, Nashorn.
Cestus, Kämpfer, Boxhandschuh, Boxen, Kampfsport, Antike, Pankration Cestus Kämpfer. Der griechische Faustkampf. Das Pankration.
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

Search Search

Letzte Beiträge

  • Johannes von Damaskus, Kirchengeschichte, Theologe, Kirchenvater, Mönch, Israel, Heilges Land,
    Johannes von Damaskus und Mar Sabain: 6. Jh, 7. Jh, Israel, Levante, Liturgie
  • Päonien, Pfingstrosen, Yotsume, Honjo, Japan, Kunst, Gemälde
    Die Päonien. Sommerblumen von Japan.in: 1899, 19. Jh, Asien, Japan
  • Athen, Griechenland, Stadtansicht, Historisch,
    Athen: Eine Reise durch Geschichte und Politikin: Antike, Balkan, Geschichte, Griechenland
  • Pont au Change, Seinebrücke, Paris, Kupferstich,
    Die Pont au Change. Seinebrücke in Paris, 1831.in: 1831, 19. Jh, Frankreich
  • Schlachthof, Montmartre, Paris, Kupferstich,
    Der Schlachthof von Montmartre zu Paris, 1831.in: 1831, 19. Jh, Frankreich
Beliebt
  • Slowakei, Tracht, Sonntagstracht, Marianne Stokes, Künstlerin,
    Slowakisches Mädchen aus Važec, Slowenien.in: 1905, 20. Jh, Kopfbedeckung, Slowakei, Traditionelle Trachten
  • Tracht, Seelbach, Lohra, Hessen, Marburg-Biedenkopf
    Tracht aus Selbach, Lora. Hessisches Trachtenbuch.in: 1905, 20. Jh, Deutschland, Hessen, Traditionelle Trachten
  • Kibitka, Zelt, Kalmücken, Nomaden,
    RUSSLAND. DIE KIBITKA, DAS ZELT DER KALMÜCKEN.in: 1888, 19. Jh, Russland
  • Tracht, Banat, Walachin, Rustkitza, Rumänien, Lipperheide,
    Walachin aus Rustkitza. Rumänien Tracht.in: 1843, 19. Jh, Rumänien, Walachei

Schlagwörter

Architektur Auguste Racinet Auguste Wahlen Bauerntrachten Brauchtum Burgunder Mode Dekoration Dreißigjähriger Krieg Franz Lipperheide Friedrich Hottenroth Handwerk Hefner-Alteneck Historische Frankreich Kostüme Historische Rokoko Kostüme Historisches Barock Kostüm Historische Schweiz Kostüme Historisches Porträtwerk Interieur Kleidung des Mittelalters Kostüm der Renaissance Kostüme der Gotik Kunsthandwerk Kunst und Kultur Landschaft Liturgisches Gewand Militaria Münchener Bilderbogen Ornament Porträt Reiseliteratur Ritter Romantizismus Rüstungen Soldat der Renaissance Soldat des Barock Soldat des Mittelalters Textildesign Thema Japan Topographie Traditionelle Italien Trachten Traditionelle Tiroler Trachten Traditionelle Österreich Trachten Volkskunde Volkskunst Waffen
  • Über
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
© 2026 - World4.info
  • Über
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Link to: Seidenstoff, Vögel in Ranken. Byzantinisch-sassanidischer Mischstil. Link to: Seidenstoff, Vögel in Ranken. Byzantinisch-sassanidischer Mischstil. Seidenstoff, Vögel in Ranken. Byzantinisch-sassanidischer Mischstil.Link to: Bischöflicher Grabmantel von Seidenbrokat. Andalusien 11.-12. Jh.. Link to: Bischöflicher Grabmantel von Seidenbrokat. Andalusien 11.-12. Jh.. Bischöflicher Grabmantel von Seidenbrokat. Andalusien 11.-12. Jh..
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Seite verwendet Cookies. Mit der Weiternutzung der Seite, stimmst du die Verwendung von Cookies zu.

Einstellungen akzeptierenVerberge nur die BenachrichtigungEinstellungen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Datenschutzrichtlinie

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Datenschutzerklärung
Einstellungen akzeptierenVerberge nur die Benachrichtigung